{"id":473,"date":"2021-08-08T17:02:17","date_gmt":"2021-08-08T15:02:17","guid":{"rendered":"https:\/\/alpha-theta-coaching.de\/?p=473"},"modified":"2021-08-08T17:02:20","modified_gmt":"2021-08-08T15:02:20","slug":"vom-gehen-vom-bleiben-vom-ankommen-und-von-traeumen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/alpha-theta-coaching.de\/de\/vom-gehen-vom-bleiben-vom-ankommen-und-von-traeumen\/","title":{"rendered":"Vom Gehen, vom Bleiben, vom Ankommen und von Tr\u00e4umen"},"content":{"rendered":"<p class=\"has-drop-cap\">Anfang diesen Jahres fiel bei uns eine tiefgreifende Entscheidung: wir haben uns entschlossen, aus Deutschland wegzugehen.<br>Gr\u00fcnde hierf\u00fcr gab es viele, darunter nat\u00fcrlich das gro\u00dfe C-Thema, das vieles aufgewirbelt hat, aber auch die zunehmende ethische Verwahrlosung der deutschen Regierung mit Lobbyismus, Korruption und nur dann ein wenig Reue wenn\u00b4s mal auff\u00e4llt und auch nur so lange es eine gewissen Medienpr\u00e4senz hat, von Konsequenzen mag ich gar nicht erst anfangen.<\/p><p>Jammern und Klagen ist zwar f\u00fcr den Moment sehr befriedigend. Aber f\u00fchrt das irgendwo hin? Ausser dass man innen wie aussen da hinger\u00e4t, wo man eigentlich genau nicht hinwill? \u201eWorrying is like praying for the things you don\u00b4t want!\u201c hat irgend ein kluger Mensch mal gesagt. Ich finde, das trifft es ganz gut.<\/p><p>Das Unwohlsein, das Gef\u00fchl nicht mehr am richtigen Ort zu sein, das ich in meinem Heimatland wahrgenommen habe, war schon lang vor Corona da. Neben politischen Themen f\u00fchlte ich mich schon lange nicht mehr am richtigen Platz auf dem Globus. Aber es ging ja doch irgendwie immer weiter. Ich arrangierte mich. Mit meinen beruflichen T\u00e4tigkeiten, die sich im wesentlichen auf den musikalischen Bereich konzentrierten, neben Familie und Haushalt. Mit unserem St\u00e4dtchen, das immer mehr verkam durch die Jahrzehnte. Mit einem Umfeld, das mir in weiten Teilen fremd geworden war. Und das, obwohl ich seit mittlerweile 15 Jahren meinen eigene spirituelle Reise begonnen hatte,&nbsp;&nbsp;mit vielen unterschielidchen Trainings und Ausbildungen. Dies hatte in der&nbsp;&nbsp;Praxis f\u00fcr mich und andere hier und da auch mal Anwendung gefunden, im privaten und im beruflichen Leben. Aber ich f\u00fchlte, dass ich damit nicht am richtigen Ort war. Nach der Entscheidungsfindung \u00f6ffneten sich prompt und unerwartet auf beruflicher Ebene neue T\u00fcren. Doch dazu ein anderes Mal mehr.<\/p><p class=\"has-drop-cap\">Mein Traum von einem Leben in Portugal, mit seiner starken Natur, den wunderbaren Ger\u00fcchen von Cistrosen, Eukalyptusb\u00e4umen und Meer, mit seinen krassen Farben in der roten Erde, im stahlblauen Himmel, in den bunten Felsen, den ich schon seit 15 Jahren im Herzen hatte, verblasste mehr und mehr. Ich hatte mich eingerichtet, abgefunden, den Ruf innerlich auf stumm geschaltet. Und das. obwohl ich mich dort immer freier f\u00fchlte als in Deutschland, mehr im Einklang mit mir war, mehr Lebensfreude sp\u00fcrte und mehr Energie hatte.<\/p><p>Ohne die berufliche Perspektive wurde es in meinem Umfeld nun ziemlich d\u00fcnn. Was hielt mich noch? Ich erreichte den Tiefpunkt, an dem eine Wende her musste. Und im Herzen flammte er wieder auf, der Wunsch, in Portugal zu leben. Die Zelte abzubrechen. Einen neuen Start zu machen. Zuvor war ich in der Familie bei meinem Mann und den Kindern mit meinem Wunsch eher alleingestellt, jetzt fand er auch unter den gegebenen Umst\u00e4nden Geh\u00f6r und Zustimmung.<\/p><p class=\"has-drop-cap\">Zuerst entschloss ich mich, mein sch\u00f6nes gro\u00dfes Studio, das ich zw\u00f6lf Jahre in Betrieb hatte mit Kursen, Chorarbeit, Gesangsunterricht und Coachings, zu schliessen. Nach einem Jahr der Verwaisung und dem Aufbringen der Kosten quasi ohne eigenes Einkommen hatte ich das Kapitel geschlossen.<br>Das war mit Schmerz verbunden, obwohl die Entscheidung zu gehen schon im Raum stand.<br>Es \u00fcberwog deshalb das Gef\u00fchl von Befreiung. Und was tat sich nun bei mir noch auf? Leere. Viel Raum f\u00fcr Neues. Ein Vakuum, das gef\u00fcllt werden wollte. Und dazu: viele gemischte Gef\u00fchle.<br>Eine Freundin hat das Studio nach meiner K\u00fcndigung zu unser beider Gl\u00fcck f\u00fcr sich als Refugium und Kursraum \u00fcbernommen. So f\u00fchlte es sich f\u00fcr mich letzten Endes gut an.<\/p><p>Danach ging es zukunftsgerichtet weiter. Ausmisten. Verschenken. Verkaufen, Packen. Was aber dann doch viel mit Vergangenheit zu tun hat. So viele Dinge erz\u00e4hlen eine Geschichte. Deine Geschichte. Die deiner Kinder. Die deiner Familie. Was behalten, was darf weg? Ein erneuter Zwiespalt zwischen Befreiung und dem Versuch der Konservierung von Erinnerungen durch das Festhalten an DIngen\u2026. Letztlich ist vieles gegangen, vieles, das seinen Weg in den Container gefunden hat, wird noch gehen d\u00fcrfen, wenn es in Portugal ausgepackt werden wird. Weil man dann doch nochmal anders sp\u00fcrt, was alles nicht mehr passt, nicht mehr sein muss, nicht mehr n\u00f6tig ist.<\/p><p class=\"has-drop-cap\">Letztlich waren all dies nur Dinge. Das Studio. Das Haus. Alles darin. Jetzt ist alles im Container verpackt, verkauft, beim Bringhof gelandet, verschenkt. Die T\u00fcr des Hauses, das f\u00fcr 15 Jahre unser Heim war, ist zu, der Schl\u00fcssel in anderen H\u00e4nden.<br>Was mich viel mehr ber\u00fchrte, waren die Reaktionen der Menschen, denen wir unsere Pl\u00e4ne mitgeteilt haben. Viele waren traurig. Das war vor allem in unserer Familie so. Unseren Eltern, Geschwistern Freunden und Arbeitskollegen-vielen fiel der Abschied schwer. Den Klassenkumpels und -kumpelinen und Freunden unseres J\u00fcngsten. Manche haben sich sehr am Riemen gerissen, um uns unsere Freude nicht zu verderben. Andere haben ihren Tr\u00e4nen freien Lauf gelassen. Alles normal und viele denken bestimmt \u00f6fter und mehr an uns, als w\u00e4re wir noch da. Bei einigen glaube ich tats\u00e4chlich, dass sie ihren Vorsatz uns hier im Paradies zu besuchen, wirklich wahrmachen werden. Und darauf freue ich mich sehr. Denn es werden Begegnungen sein, die nicht zwischen T\u00fcr und Angel passieren, sondern welche, die gemeinsame \u201equality time\u201c verheissen. Mit viel Zeit in einem wundersch\u00f6nen Umfeld.<br>Mir sind alle Menschen die wir geografisch 2.600 km weit im Norden gelassen haben, noch immer genauso nah, als w\u00fcrden wir noch im Sauerland leben. N\u00e4he hat f\u00fcr mein Empfinden viel mehr damit zu tun, wen wir im Herzen tragen, an wen wir denken, wer uns \u201enahe steht\u201c. Aber es ist vielleicht doch immer leichter zu gehen, als zur\u00fcckzubleiben. Anders als wir, die wir hier nun auch vieles neu f\u00fcllen d\u00fcrfen, m\u00fcssen die, die geblieben sind, ein Vakuum f\u00fcllen, das wir hinterlassen haben.<\/p><p class=\"has-drop-cap\">Es hat mich zuweilen sehr ber\u00fchrt, was durch unseren Weggang an inneren Prozessen bei manchen angestossen wurde. Wann immer ich Kontakt hatte mit jemandem, dem ich erz\u00e4hlt habe, was wir vorhaben, bin ich gar nicht mal selten mit ganz unerwartet emotionalen Reaktionen konfrontiert gewesen. Viele haben unsere Entscheidung gefeiert, uns f\u00fcr \u201emutig\u201c erkl\u00e4rt-hier und da h\u00f6rte man auch mal im Unterton eine Schwingung von \u201eleichtsinnig\u201c heraus, \u201eso etwas k\u00f6nnte ich nicht\u201c, andere fanden es f\u00fcr uns wieder \u201esehr stimmig\u201c. Viele haben richtig mit uns gefiebert, wie geht es denn voran, wann geht es los, habt ihr schon eine neue Bleibe\u2026.<br>Und dann waren da die, bei denen ich die Blaupause ihres eigenen Lebenstraumes deutlich sp\u00fcren konnte. Die bedauerten, es nicht angegangen zu sein. Und die f\u00fcr sich schon das Tor zugemacht haben. Weil man ja zu alt, finanziell nicht gut genug aufgestellt, zu gebunden, zu dies zu das, zu jenes sei. Und der damit aufflammende Schmerz. \u201eWir waren ja mal f\u00fcr ein Jahr im Ausland, das war die beste Zeit in unserem Leben! Und eigentlich wollte ich so gerne\u2026\u201c Jede der Reaktionen war f\u00fcr mich ein Anstoss nochmal zu reflektieren, was ich da gerade teilen durfte. Und was ich selbst gerade tue. Die Momente, in denen ich mich kurzfristig f\u00fcr vollkommen \u00fcbergeschnappt gehalten habe, dass ich diese Entscheidung massgeblich vorangetrieben habe, lassen sich an einer Hand abz\u00e4hlen und halten sich somit doch sehr in Grenzen.<\/p><p class=\"has-drop-cap\">Ich weiss nat\u00fcrlich, dass es nicht auf jeden zutrifft, dass man nicht \u00fcber seinen Schatten springen mag. Es gibt nat\u00fcrlich Umst\u00e4nde, die binden. Und es ist auch nicht jeder Traum mit einem Weggang ins Ausland verbunden. Es gibt eben aber auch viele Umst\u00e4nde, die nur scheinbar binden. Und es gibt vor allem viele M\u00f6glichkeiten, die nicht gesehen, erforscht, bedacht oder gepr\u00fcft werden. Und das was bei vielen darunter liegt, ist f\u00fcr mein Empfinden eine der Uremotionen, die uns so oft falsche Entscheidungen treffen lassen. Die Angst.<br>Angst begleitet uns. Sie ist manchmal n\u00fctzlich, zum Beispiel man will eine viel befahrene Strasse \u00fcberqueren und sie h\u00e4lt einen davon ab, einfach loszulaufen ohne auf den Verkehr zu achten. Allzuoft ist sie dann aber doch unsere Bremse. Vor allem die Angst, Fehler zu machen. Dass Fehler notwendig sind in den Prozessen unserer Erfahrungen, ist f\u00fcr mich oft noch herausfordernd. Angst ist f\u00fcr lange Zeit einer meiner treuesten Beleiter gewesen und ich bin noch immer dabei, mich mit ihr so zu arrangieren, dass sie mir nicht mehr allzuoft in die Quere kommt, wenn ich Dinge in meinem Leben realisieren m\u00f6chte. Sie bringt mich ins zweifeln, macht mich klein, bremst mich aus. Perfektionismus ist ihr kleiner Bruden, der gerne ebenfalls Dinge zum Stillstand bringt. Daran darf ich noch arbeiten. Aber das macht mir keine Angst. \ud83d\ude09<br>Und um noch einmal den \u201eMut\u201c, den wir f\u00fcr den Umzug hierher aufgebracht haben zur\u00fcckzukommen: Interessanterweise f\u00fchle ich mich mit all dem kein St\u00fcck \u201emutig\u201c. F\u00fcr mich ist der Umzug hierher ein logischer Schritt in einer kausalen Kette von Schritten, die wir unternommen haben. Ein kleiner Dank gilt Corona, es hat das Ganze deutlich beschleunigt.<\/p><p class=\"has-drop-cap\">Aus spiritueller Sicht sehe ich unseren Schritt als F\u00fchrung durch die universelle Sch\u00f6pferkraft. Im ThetaHealing wird ein neuer Schritt im Leben, der sich erf\u00fcllt mit \u201edivine timing\u201c bezeichnet, was es f\u00fcr mein Empfinden vollkommen treffend beschreibt.<\/p><p>F\u00fcr mein Empfinden lohnt es sich, seine gro\u00dfen und kleinen Tr\u00e4ume wahrzunehmen, anzuschauen, auf Machbarkeit zu \u00fcberpr\u00fcfen. Und auch zu \u00fcberpr\u00fcfen, ob es ein Ziel ist, das ich wirklich will. \u201eGib acht, was du dir w\u00fcnschst, es k\u00f6nnte eines Tages zur Realit\u00e4t werden!\u201c hat mal ein anderer kluger Mensch gesagt. Nicht blumiger zu malen, als es ist, geh\u00f6rt ganz sicher auch dazu, wenn man seine Ziele erreichen m\u00f6chte. Die rosarote Brille taugt nicht lange f\u00fcr einen klaren Blick.<br>Ich weiss, dass hier in Portugal vieles auch nicht brilliant ist. Ich weiss, dass es Herausforderungen f\u00fcr uns geben wird. Aber dies ist der richtige Platz f\u00fcr uns. An dem mir vieles m\u00f6glich sein wird, das ich in Deutschland f\u00fcr mich unrealisierbar erachte.<\/p><p class=\"has-drop-cap\">Es gibt so viele unterschiedliche Tr\u00e4ume. Gro\u00dfe und kleine: Wohnen auf dem Land. Sich selbstst\u00e4ndig machen mit etwas, das man gern tut und gut kann und sei es nur \u201enebenher\u201c. G\u00e4rtnern lernen. Mit dem Fahrrad quer durch Europa fahren. Oder eben auswandern. Vielleicht ist es auch gut, erstmal seinen Traum zu verkleinern, so dass sich wenigstens teilweise eine Machbarkeit einstellt. Die Schritte tun, die nicht direkt verbindlich und geradeaus dorthin f\u00fchren m\u00fcssen, aber die ihn wach und lebendig im Bewusstsein halten. Dinge tun, die \u201edamit zu tun haben\u201c. Ich habe schon vor zehn Jahren immer mal mehr oder mal weniger intensiv portugiesisch gelernt. Die Kosten daf\u00fcr sind \u00fcberschaubar, viel Wissen ist frei zug\u00e4nglich. Habe nach portugieischen Rezepten gekocht (was auch direkt dazu gef\u00fchrt hat, vegane Varianten zu erfinden). Immer wieder bin ich nach Portugal gereist, wenn ich konnte. Das alles-davon bin ich \u00fcberzeugt-hat mich der Realisierung meines Traumes n\u00e4her gebracht.<\/p><p class=\"has-drop-cap\">Was passiert, wenn wir uns immer wieder arrangieren, unsere Herzensw\u00fcnsche wegdr\u00e4ngen, die Scheuklappen aufsetzen und uns so unsere zuweilen arg unzufrieden machende Alltags\u201cscheisse\u201c, pardon, ich meine nat\u00fcrlich Alltags\u201croutine\u201c sch\u00f6nreden und nach dem Motto handeln: \u201eWenn ich erstmal in Rente bin, dann\u2026\u201c? Immer wieder auf Nummer sicher gehen und in der \u201eKomfortzone\u201c bleiben, die uns h\u00e4ufig ungl\u00fccklich macht?<br>Normalerweise passiert: NICHTS. Rein GAR nichts. Wir warten dann vielleicht ewig mehr oder weniger unbewusst auf Impulse von aussen. Den \u201erichtigen\u201c Zeitpunkt. Das Jobangebot auf Hawaii aus heiterem Himmel. Den Herrn von der Lottogesellschaft mit dem Geldk\u00f6fferchen vor unserer Haust\u00fcr. Ich \u00fcbertreibe ein wenig. (Mit Absicht.)<br>Soll ja auch schon vorgekommen sein, dass man sowas erlebt.<br>Wenn wir aber ehrlich sind, ist es doch oft eher so, dass wir uns oft in die blasse Blaupause unserer grossen oder kleinen Tr\u00e4ume, die uns mal wichtig waren und die wir sehns\u00fcchtig verfolgt haben, fl\u00fcchten. Was bleibt, ist die Illusion von \u201eirgendwann mal\u201c. H\u00e4ufig gepaart mit Wehmut, dass es ja wahrscheinlich doch \u201enichts wird\u201c-ganz so, als w\u00e4re die Entwicklung unseres Lebens etwas komplett Schicksalhaftes, das wir nicht selbst in der Hand haben. Ein Traum ist eben oft f\u00fcr uns nichts reales, nichts was man greifen oder gar in die Realit\u00e4t bringen kann oder sollte. Man will ja schliesslich kein Spinner sein. Was sollen denn die Leute denken??&nbsp;&nbsp;Tr\u00e4ume sind etwas, dass man am besten gleich absch\u00fcttelt. Schliesslich sollte man auf dem Boden der \u201eTatsachen\u201c bleiben. Aber was passiert, wenn wir den Boden so bereiten, dass unsere Tr\u00e4ume zur Tatsachen werden?<\/p><p>\u201eDream on, dream on, dream on, dream until your dreams come true!\u201c hat mal ein kluger Rocks\u00e4nger gesungen. So machen wir\u00b4s.<\/p><p><strong>Wenn du lernen m\u00f6chtest, wie du die Dinge in deinem Leben bewusster lenken kannst, sie in die Manifestation bringen kannst, deinen Seelenweg finden kannst, dann w\u00e4re vielleicht ein <a href=\"https:\/\/alpha-theta-coaching.de\/theta-healing\/\">ThetaHealing Kurs<\/a> f\u00fcr dich genau das richtige. Ich bin mir sicher: ohne meine ThetaHealing Erfahrungen und -ausbildungen w\u00e4re ich kaum jetzt da, wo ich bin. Aktuelle Kurstermine findest du <a href=\"https:\/\/alpha-theta-coaching.de\/theta-healing\/\">hier auf der Seite<\/a>.<\/strong><\/p><p>Uta<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Anfang diesen Jahres fiel bei uns eine tiefgreifende Entscheidung: wir haben uns entschlossen, aus Deutschland wegzugehen.Gr\u00fcnde hierf\u00fcr gab es viele, darunter nat\u00fcrlich das gro\u00dfe C-Thema, das vieles aufgewirbelt hat, aber auch die zunehmende ethische Verwahrlosung der deutschen Regierung mit Lobbyismus, Korruption und nur dann ein wenig Reue wenn\u00b4s mal auff\u00e4llt und auch nur so lange [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":478,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_et_pb_use_builder":"off","_et_pb_old_content":"","_et_gb_content_width":"","footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-473","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-uncategorized"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/alpha-theta-coaching.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/473","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/alpha-theta-coaching.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/alpha-theta-coaching.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alpha-theta-coaching.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alpha-theta-coaching.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=473"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/alpha-theta-coaching.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/473\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/alpha-theta-coaching.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/478"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/alpha-theta-coaching.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=473"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/alpha-theta-coaching.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=473"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/alpha-theta-coaching.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=473"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}